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Wirtschaft & LA 21 > Engagementtag - << TAT - Trier aktiv im Team>>
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Lokale Agenda 21 Trier e.V. |
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Ehrenamtsargentur Trier |
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Stadt Trier |
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mach+schopp |
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Bitburger Brauerei |
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Ernährung > Essen ausser Haus
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EVA im Bürgerhaus Trier-Nord |
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EVA im Bürgerhaus Trier-Nord ist ein Projekt, das sich auf ein gesundes Mittagstischangebot für Schulen, Kitas und Horte spezialisiert hat.
Daneben hat EVA noch eine weitere soziale Komponente. Es bietet eine Chance zur beruflichen (Neu-) Orientierung und (Wieder-) Eingliederung in das Berufsleben.
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Gesundheit & Körperpflege > Gesunde Lebensweise
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Die "Soziale Stadt" |
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Das Bund-Länder-Programm "Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf - die soziale Stadt" fördert eine zukunftsfähige Entwicklung in Stadtteilen, in denen ein hohes Potential an sozialen, wirtschaftlichen und städtebaulichen Problemen vorliegt. Die meisten Menschen, die in diesen Stadtteilen leben, sind sozial benachteiligt und leben oft auch in schlechten Umweltbedingungen, was Auswirkungen auf die Gesundheit hat. In Trier nehmen die Stadtteile Trier-Nord, Trier-West und Ehrang an diesem Programm teil.
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Verwerten & Entsorgen > Abfall vermeiden
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Der Rest vom Fest |
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Wußten Sie, dass zahlreiche wohltätige Organisationen Ihre Lebensmittel gerne annehmen und sie an Bedürftige weitergeben. (siehe im Addressenteil in der Rubrik Ernährung "Lebensmittel abgeben")
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Garten & Balkon > Nutz-, Kraut- und Kleingarten
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Frisches teilen |
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Der Erntesegen ist mal wieder zu üppig ausgefallen und Sie können Ihre Ernte weder verbrauchen noch anderweitig verarbeiten? Dann freuen sich karitative Organisationen über Ihre Gabe, die sie an Bedürftige weitergeben. Wo Sie Ihre Ernte abgeben können finden Sie im Kapitel 'Ernährung' in der Adressenleiste unter 'Lebensmittel abgeben'.
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Engagement & Beteiligung > Bürgerschaftliches Engagement
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Ehrenamt als "unverzichtbares Wesenselement für den Zusammenhalt" in Trier |
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In einer Gesellschaft im Wandel verändert sich auch das soziale Engagement und seine Formen sowie die Ansprüche und Erwartungen der Einzelnen. Bereits im März 2001 hat der Rat der Stadt Trier beschlossen, das Ehrenamt als unverzichtbares Wesenselement für den Zusammenhalt der Gesellschaft nachhaltig zu fördern.
Selbsthilfekontaktstellen (oft auch KISS genannt)
In vielen Städten und Kreisen in Deutschland gibt es Selbsthilfekontaktstellen, die für Selbsthilfeinteressierte und Selbsthilfegruppen themenübergreifend Informationen, Kontakte und Unterstützung auf örtlicher Ebene bieten. Für die Region Trier gibt es die SEKIS, die Selbsthilfe Kontakt- und Informationsstelle.
Hauptamtliches Fachpersonal informiert und berät Betroffene bei der Gruppengründung und bietet Hilfestellung in schwierigen Situationen an. Sie helfen den Einzelnen, Gleichgesinnte zu finden, sorgen für die Zusammenarbeit der verschiedenen Selbsthilfegruppen miteinander und unterstützen sie bei der Öffentlichkeitsarbeit.
Wichtigstes Merkmal von Selbsthilfekontaktstellen ist, dass sie fachübergreifend und indikationsgruppenübergreifend arbeiten. Jeder Betroffene mit jedem Problem, der sich mit Gleichbetroffenen zusammenschließen möchte, kann sich an diese Stellen wenden, egal ob er ein gesundheitsbezogenes Anliegen hat, ob es eher um psychische Belastungen oder um soziale Probleme wie nach einer Trennung vom Partner, um Probleme mit Alkohol oder Drogen geht. Auch Angehörige können sich über Möglichkeiten der Gruppenselbsthilfe beraten lassen und sich informieren.
Selbsthilfekontaktstellen unterstützen Selbsthilfegruppen gleich, ob diese einem Dachverband angehören, ob ihre Mitglieder Versicherte einer bestimmten Krankenkasse sind oder ob die Kooperation mit einer bestimmten Berufsgruppe angestrebt wird, gleich auch, um welche Problem- oder Themenbereiche es sich handelt.
Anschrift Selbsthilfe Kontakt- und Informationsstelle e. V.
Franz-Georg-Straße 36
54292 Trier
Tel: 0651 - 141180
Fax: 0651 - 9917688
Email: Kontakt@sekis-trier.de
Telefonische Sprechzeiten:
Montag: 9.00 - 12.00 Uhr und 17.00 - 20.00 Uhr
Mittwoch: 14.00 - 16.00 Uhr
Donnerstag: 9.00 - 12.00 Uhr
Sowie Termine nach Vereinbarung
Die anderen Selbsthilfekontaktstellen (KISS) in Rheinland-Pfalz finden Sie unter:
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Engagieren, aber wo? |
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Weit über eine Million Menschen in Rheinland-Pfalz engagieren sich Tag für Tag für Andere oder für die Gemeinschaft. Sie sind freiwillig, in ihrer Freizeit und unentgeltlich in fast allen gesellschaftlichen Bereichen aktiv. Ohne sie wäre unsere Gemeinschaft ärmer und weniger menschlich; ohne ihren Einsatz müssten wir alle auf Leistungen verzichten, die für uns längst selbstverständlich geworden sind - denken Sie z.B. an den Sport im Verein oder an Feuerwehr und Hilfsorganisationen, ohne deren ehrenamtliche Helfer Katastrophenfälle nicht zu bewältigen wären.
Organisationen, Verbände, Vereine und sonstige Institutionen und Initiativen, die mit Ehrenamtlichen zusammenarbeiten, unterstützen dieses Engagement in vielfältiger Weise und schaffen oft erst die Voraussetzungen dafür. Dies gilt in gleicher Weise für die Landesregierung oder für die Kommunen.
Wo Ehrenamtliche sich engagieren, tun sie dies überzeugt und professionell. Sie reden nicht viel über ihr Engagement. Sie tun einfach das, was ihnen wichtig ist, was ihren Wertvorstellungen entspricht, was sie gut können und gern tun und was ihnen darum Spaß macht.
Sie dabei wirkungsvoll zu unterstützen, ihr Engagement noch stärker anzuerkennen, den Informations- und Erfahrungsaustausch durch Angebote und Schritte zur Vernetzung zu erleichtern sind Ziele der Aktion des Landes Rheinland-Pfalz für Ehrenamt und Bürgerengagement.
Das Land Rheinland-Pfalz hat dazu eine Internetseite ins Leben gerufen, dort können sich in diesem Bereich tätige Organisationen vorstellen, für ihre Projekte, Veranstaltungen und Wettbewerbe werben, Stellen anbieten, zu Diskussionen anregen und sonstige Informationen veröffentlichen.
Dadurch wird für die an ehrenamtlicher Tätigkeit interessierten Mitbürgerinnen und Mitbürger die Möglichkeit geschaffen, sich aktuell und detailliert über wesentliche Entwicklungen im Ehrenamtssektor zu unterrichten. Auch bei der Suche nach einer den jeweiligen Vorstellungen entsprechenden Tätigkeit kann diese Plattform eine nützliche Hilfe sein. Da die Plattform von Ihrer Beteiligung lebt, sollen Sie dazu angeregt werden dieses Medium aktiv zu nutzen.
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Ehrenamtsargentur Trier |
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Was tut die Ehrenamtsargentur in Trier?
1.Information über Möglichkeiten des freiwilligen Engagements
In und für Trier gibt es eine große Anzahl von Vereinen, Projekten und Initiativen, die sich für das Gemeinwohl einsetzen. Die Ehrenamtsagentur Trier informiert interessierte BürgerInnen über die zahlreichen und vielfältigen Einsatzmöglichkeiten in der Stadt Trier.
2.Beratung bei der Auswahl einer geeigneten Tätigkeit
Menschen, die sich freiwillig engagieren möchten, unterstützt die Argentur durch ein Beratungsgespräch bei der Auswahl und der Entscheidung für eine ehrenamtliche Tätigkeit. VertreterInnen von Vereinen und Initiativen beraten die Argentur bei dem Einsatz und der Zusammenarbeit mit freiwillig Tätigen.
3.Vermittlung von Freiwilligen in Vereine, Projekte und Initiativen
Eine schwer abzuschätzende Anzahl von Menschen ist bereits in Trier für Andere im Einsatz. Die Argentur sucht aktiv nach weiteren interessierten BürgerInnen. Viele haben Lust, sich zu engagieren. Die Argentur hilft dabei, das Richtige für sich persönlich zu finden!
4.Öffentlichkeitsarbeit für Vereine, Projekte und Initiativen
Erfolg braucht Öffentlichkeit! Die Argentur gibt Vereinen oder Initiativen die Möglichkeit, sich öffentlich zu präsentieren. Sie informieren die BürgerInnen über ehrenamtliche Arbeit! Z.B. durch den Markt der Möglichkeiten. Durch Publikationen in den Medien, das Internet, durch Vorträge, Aktionen und Projekte wirtbt die Argentur für die Idee des freiwilligen Engagements.
5.Fortbildung von freiwillig Engagierten
Freiwillig engagiert und ehrenamtlich tätig zu sein heißt, immer wieder mit neuen Fragen und Aufgabenstellungen konfrontiert zu werden. Die Ehrenamtsargentur organisiert Vorträge, Workshops und Seminare.
6. Vernetzung- Bündlung von Kompetenzen und Erfahrungen
Freiwillig Engagierte haben viel zu geben! Die Argentur bündelt Kompetenzen und Erfahrungen der Aktiven und macht diese für die Allgemeinheit nutzbar. Die Ehrenamtsagentur initiiert ein Freiwilligencafé für bereits Engagierte und für solche, die es werden wollen. Die Ehrenamtsagentur Trier kooperiert mit anderen Agenturen und Freiwilligenzentren in Rheinland-Pfalz und ist Mitglied in der Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen (LAGFA) und der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligen Agenturen (BAGFA).
Adresse der Ehrenamtsagentur Trier
Domfreihof 1b (Im Palais Walderdorff)
D-54290 Trier
Fon: 0049-651-9120702, Fax: 0049-651-9120751
Email: Kontakt@ehrenamtsagentur-trier.de
Sprechzeiten:
Montag 09.00-11.30 Uhr
Mittwoch 09.00-11.30 Uhr
Donnerstag 14.00-18.00 Uhr
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Freiwillgen-Agenturen - gewusst wo? |
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Eine Freiwilligenagentur hilft in Trier bei der Suche nach einem passenden Arbeitsbereich. Sie ist zugleich der AnsprechpartnerInnen für Menschen, die Hilfe brauchen und ehrenamtliche Freiwillige suchen. Auch bieten andere regionale Vereine Dienste im Bereich des Ehrenamts an.
Ehrenamtsagentur Trier
Carsten Müller-Meine
Domfreihof 1b
54290 Trier
Tel.: (0651)9120702, Fax: (06 51) 9 12 07 51
kontakt@ehrenamtsagentur-trier.de
Kontaktstelle Ehrenamt der Kreisverwaltung Trier-Saarburg
Willy-Brand-Platz 1
54216 Trier
Dieter Ackermann
Tel. 0651-715324 Fax. 0651-715155
Email: acdi@trier-saarburg.de
"LandkreisAktiv" Arbeitsgemeinschaft Ehrenamt, Freiwilliges Engagement und Selbsthilfe im Landkreis Bernkastel-Wittlich
Kirchstraße 1
54516 Wittlich
Tel.: (06571)2110, Fax: (06571)2110
Michaele Schneider@web.de
Ehrenamtsbörse der Stadt Daun
Ansprechpartner: Herr Adolf Gabriel
Burgfriedstraße 25
54550 Daun
Tel.: 06592/984651, Fax: 06592/984652
Email: ehrenamtsboerse@stadt-daun.de
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Obdachlosigkeit |
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Rund 80 registrierte Menschen leben in Trier in Obdachlosigkeit. Gerade in kalten Wintern birgt dies erhebliche Gefahren.
Der 1999 gegründete Verein "Streetwork" hat es sich zur Aufgabe gemacht, betroffenen Männern und Frauen bei der Wohnungs- und Jobsuche zu helfen, sie bei Behörden- und Gerichtsterminen zu unterstützen, sie zur Suchtberatung zu motivieren und allgemeinen seelischen Beistand zu leisten.
Dabei arbeitet Streetwork e.V. mit karitativen Verbänden zusammen.
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Engagement & Beteiligung > Bürger- & Planungsbeteiligung
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Mitmachen beim Bürgerbegehren oder Bürgerentscheid |
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Mit Bürgerbegehren und -entscheiden auf Gemeindeebene wird für konkrete Planungs- und Entwicklungsfragen Entscheidungskompetenz auf die BürgerInnen übertragen. Sie sind die weitgehendsten Beteiligungsverfahren, da sie direkte und bindende Entscheidungen über Themen (Bürgerbegehren) und Inhalte (Bürgerentscheid) ermöglichen.
Beteiligen kann sich jeder Wahlberechtigte in Trier. Die BürgerInnen werden im Vorfeld des Entscheids mit einer Stimmbenachrichtigung über Zeit und Ort der Abstimmung unterrichtet.
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Engagement & Beteiligung > Engagement und Kompetenznachweis des Landes Rheinland Pfalz
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...gibts hier: |
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http://www.wir-tun-was.de/engagement_kompetenznachweis.html
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Eine Faire Welt > Fair kaufen
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Blumen, die Freude machen |
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"Es ist das Herz, das schenkt. Die Hände geben nur her". (Afrikanisches Sprichwort)
Rosen aus Kolumbien, Nelken aus Ecuador... Die meisten unserer Schnittblumen kommen aus fernen Ländern, wo Blumenarbeiterinnen für Hungerlöhne auf den Blumenfeldern arbeiten und giftigen Chemikalien ausgesetzt sind - ganz nach dem traurigen Motto "Für uns die Dornen - für Euch die Rosen".
Deshalb unser Tipp: Blumen je nach Jahreszeit und regional einkaufen.
Bei Importen sollten Sie Blumen mit dem "Flower-Label-Program" (FLP)-Siegel bevorzugen. Dieses garantiert: Verbot des Einsatzes der giftigsten Pestizide, bessere Löhne für die Arbeiterinnen, bessere Arbeitsbedingungen. Wie können Sie dieses Projekt unterstützen? Fragen Sie gezielt in Ihrem Blumenladen nach "FLP-Blumen".
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Öko-faire Textilien |
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Wußten Sie schon, dass Sie mit Ihrer "Schnäppchen-Klamotte" häufig darin enthaltene Giftstoffe mitkaufen, aber auch Umweltbelastungen sowie unsoziale Arbeitsbedingungen mit Billiglöhnen in den Herstellerländer unterstützen? Etwas dagegen setzt die "Kampagne für Saubere Kleidung": Sie engagiert sich bei namhaften Textilherstellern für gerechte Stundenlöhne, gegen Kinderarbeit und andere Missstände in der Textilbranche. Ein Qualitätsiegel für öko-faire Kleidung gibt es bisher nicht, deshalb können Sie nur mehr erfahren, wenn Sie den Händler danach fragen.
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Eine Faire Welt > Global denken - lokal handeln
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Mitmachen und gestalten, aber wo? |
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Wo Sie sich engagieren und wo Sie Ihren persönlichen Beitrag zu einer sozialeren Umwelt leisten können, erfahren Sie unter den rechts stehenden Adressen.
Und keine Angst! Soziales Engagement bedeutet zwar auch etwas Freizeit zu investieren, aber noch mehr die befreiende Gewissheit, eine nachhaltige und soziale Umwelt mit zu gestalten.
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Rund ums Geld > Spenden, Stiften & mehr
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Achtung bei der Auswahl der Stiftung |
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Stiftungen haben in den letzten Jahren einen großen Boom erlebt. In Deutschland gibt es über 12000 rechtsfähige Stiftungen bürgerlichen und öffentlichen Rechts. Bürgerinnen und Bürger nutzen gerne Stiftungen zur Vermögensabgabe zum Wohl der Allgemeinheit. Stiftungen werden dabei im Allgemeinen als positives Element der Gesellschaft empfunden. So werden Stiftungen oft als eine Art Wohlfahrtseinrichtung betrachtet, der von Anfang an fast fromme Motive unterstellt werden. Diese allgemeinen Annahme machen sich manche Stiftungen zunutze, denn so erfüllt eine Stiftung nicht nur den eigentlichen Stiftungszweck, sondern auch den Zweck ähnlich dem so genannten Öko- und Sozialsponsoring - das Image beispielsweise eines Unternehmens in Bezug auf gesellschaftliches, soziales und ökologisches Engagement zu verbessern. Man könnte sogar soweit gehen zu behaupten, verschiedene Stiftungen nur aus Image-Motiven gegründet werden.
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Bürgerstiftungen |
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In Bürgerstiftungen schließen sich Menschen, auch ohne großes Vermögen, zusammen. Über eine Stiftung unterstützen und sichern sie Ihre gesellschaftspolitischen Ziele auf Dauer.
In Trier gibt es derzeit noch keine Bürgerstiftung. Vielleicht Anlass, eine zu gründen? Beispiele solcher Stiftungen in ganz Deutschland sowie weitere Informationen zum Thema finden Sie auf den Web-Seiten der "Initiative Bürgerstiftungen" und unter www.buergerstiftungen.de
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Öffentliche und private Stiftungen |
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Neben öffentlichen Stiftungen gibt es in Deutschland auch einige private Stiftungen (wie Familienstiftungen). Während öffentliche Stiftungen ihren Zweck dem Gemeinwohl widmen, tun dies private Stiftungen hingegen nur für einen eingeschränkten Personenkreis.
Als öffentliche bzw. gemeinnützige Zwecke gelten u.a. Religion, Wissenschaft, Forschung, Bildung, Erziehung, Kunst, Sport, Denkmalschutz und Wohltätigkeit.
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Stiftungen und Nachhaltigkeit |
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Wenn Sie eine Stiftung durch Spenden finanziell unterstützen wollen, um damit langfristig gemeinnützigen Zwecken zu dienen, dann lohnt es sich, die Stiftungen etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Stiftungen sind an den Zweck gebunden, der vom Stifter vorgegeben wurde, und somit nicht im Nachhinein geändert werden darf. Nicht jeder dieser Zwecke hat etwas mit Nachhaltigkeit zu tun. Inwiefern eine Stiftung im Sinn einer nachhaltigen Entwicklung agiert, sollten Sie selbst entscheiden. Scheuen Sie sich nicht, die nötigen Informationen von der Stiftung anzufordern!
Eine Übersicht über die Stiftungen in Rheinland-Pfalz sowie in der Region Trier finden Sie auf der Seite der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) Rheinland-Pfalz unter:
http://addinter.service24.rlp.de/cgi-bin-inter/stiftung1.mbr/auswahl
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Rund ums Geld > Ethisch-ökologische Geldanlagen
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Mehr Umweltschutz und sozialere Arbeitsbedingungen |
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Mit ethisch-ökologischen Geldanlagen unterstützen Sie - je nach Anlageform - die Entwicklung umweltfreundlicher Technologien und Produkte, die Verringerung von Schadstoffemissionen und Ressourcenverbrauch sowie die Durchsetzung gerechterer Arbeitsbedingungen gerade auch in Ländern mit niedrigen Sozialstandards.
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Damit das Geld weniger "stinkt" |
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Drei Banken gibt es in Deutschland, die alle Kundengelder nur in solche Unternehmen investieren, die in ihrer Branche Vorreiter sind etwa beim Umweltschutz oder bei Mitarbeiterrechten. Bestimmte Branchen wie Rüstungsindustrie und handel oder Atomwirtschaft sind grundsätzlich ausgeschlossen. Es sind die "EthikBank" (www.ethikbank.de); die Steyler Bank GmbH (www.steyler-bank.de); und die Bank für Orden und Mission (www.ordensbank.de). Bei der Steyler Bank und der Bank für Orden und Mission fließt ein Teil der Bankgewinne in pastorale und soziale Projekte katholischer Missionsorden.
Zwei weitere Banken übernehmen eine noch stärkere Steuerungsfunktion, indem sie die Kundengelder als Kredite an ausgewählte Projekte vergeben. Die UmweltBank AG (www.umweltbank.de) garantiert ihren Kunden, dass ihr Geld ausschließlich in Umweltprojekten angelegt wird. Die GLS Gemeinschaftsbank eG (www.gls-bank.de) finanziert ökologische, soziale und kulturelle Projekte und will so bürgerschaftliches Engagement unterstützen. Sie ist mit der anthroposophischen Bewegung verbunden; man kann als Anleger aber festlegen, dass die eigenen Gelder in inhaltlich neutralen Sparten wie regenerative Energien oder ökologische Landwirtschaft investiert werden.
Alle fünf Banken bieten verschiedene Sparformen an wie Sparbücher, Ratensparverträge oder Termingeld, zum Teil auch Girokonten. Die Kontoführung erfolgt schriftlich, online oder über das Telefon. Bei allen sind die Kundengelder voll abgesichert wie bei konventionellen Banken auch.
Man kann sein Geld aber auch unabhängig von Banken sinnvoll einsetzen. Aus AGF-Sicht besonders interessant ist die internationale Genossenschaft Oikocredit (www.oikocredit.org/site/de). Oikocredit sammelt privates Kapital, um es in den Ländern des Südens als Mikrokredite zur Verfügung zu stellen. Auf diese Weise können sich dort auch Menschen eine Existenz aufbauen, die bei kommerziellen Banken nicht als kreditwürdig gelten. Über die Mitgliedschaft in einem der deutschen Förderkreise kann man Geld bei Oikocredit anlegen; der Vorgang ist nicht komplizierter als bei einem Sparbuch. Die Gelder sind über Rücklagen sehr gut abgesichert. Ein weiteres politisch interessantes Projekt ist das Mietshäuser Syndikat (www.syndikat.org), das in Deutschland alternative Wohnprojekte vernetzt, berät und unterstützt. Um Wohngebäude zu kaufen, benötigen die einzelnen Projekte (meist Vereine) günstige Direktkredite. Mit Summen ab 500 Euro kann man als Kreditgeber solche Projekte unterstützen. Abgesichert sind die Kredite unter anderem durch den Wert der Immobilien, die Mieteinnahmen, einen Solidarfonds des Mietshäuser Syndikats und Bankkredite (vor allem durch die GLS-Bank). Und schließlich: Man kann Anteilseigner werden bei regionalen Windkraftanlagen, ökologisch arbeitenden Firmen oder Bioläden (siehe zum Beispiel s-inn Beteiligungsgesellschaft mbH , www.s-inn-beteiligung.de).
Alle diese Formen der Geldanlage stellen das herrschende Wirtschafts- und Finanzsystem nicht grundsätzlich in Frage; die eine oder andere kratzt allenfalls etwas daran. Es ist ähnlich wie mit dem Fairen Handel: Man kann auf diese Weise die Welt nicht verändern. Aber man kann Schlimmeres vermeiden; das eigene Denken und Tun ein wenig mehr in Einklang bringen; politische Zeichen setzen; und in kleinem Rahmen auch konkrete Wirkung erzielen. Allemal besser, als gedankenlos die Super-Rendite zu kassieren.
Stefan Weinert, Arbeitsgemeinschaft Frieden e.V. (AGF), Trier
Quelle: Rundbrief 4/2005 der AGF (www.agf-trier.de)
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Kleidung > Wenn Kleider alt werden
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Helfen Sie Bedürftigen mit Kleidung |
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Wenn Sie das eine oder andere "gute Stück" ausmustern und einem guten Zweck zuführen wollen, freuen sich die Kleiderkammern gemeinnütziger Einrichtungen. Sie versorgen damit in Not geratene Menschen. Anschriften finden Sie im Adressenteil.
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